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Longitudinaler Strang Kommunikative Kompetenzen

Kommunikative Kompetenzen gehören zu den Schlüsselkompetenzen, die jede Ärztin und jeder Arzt aufweisen soll. Die Wichtigkeit kommunikativer Kompetenzen wird vom Wissenschaftsrat und im NKLM (Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin) betont. Mit dem im März 2017 beschlossenen Masterplan Medizinstudium 2020 wird diese Bedeutung erneut hervorgehoben und die (stärkere) curriculare Verankerung der Lehre kommunikativer Kompetenzen als Ziel definiert.

Eine longitudinale Ausrichtung der Lehre kommunikativer Kompetenzen ist für einen nachhaltigen Kompetenzerwerb erforderlich. Nur wenn die Herausbildung von kommunikativen Kompetenzen unterstützt wird, indem die Studierenden ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten regelmäßig einsetzen und üben können, können sich diese festigen.

 

Angebot

Um den longitudinalen Strang Kommunikative Kompetenzen zu optimieren, erhalten Lehrende und Studierende die Gelegenheit, sich im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Arbeitstreffen über Projekte und Möglichkeiten der Implementierung der Lehre kommunikativer Kompetenzen im gesamten Curriculum auszutauschen.

 

Ziele der Lehre kommunikativer Kompetenzen

Laut NKLM sollen die Studierenden durch die Lehre kommunikativer Kompetenzen unter anderem befähigt werden

  • zu einer professionellen und strukturierten Gesprächsführung
  • mit belastenden Emotionen von Patientinnen und Patienten umzugehen
  • mit individueller Unsicherheit sowie der Ungewissheit medizinischer Entscheidungen umzugehen
  • zu situations- und patientenangemessenem Handeln
  • zu einer angemessenen Fehler- und Risikokommunikation
  • zur positiven Beeinflussung der Patientensicherheit, -adhärenz und –zufriedenheit.

 

Koordination der Arbeitsgruppe